Zitat von Bounty im Beitrag #4Leichtsinn stelle ich mir das bisher nicht soooooooooooooooo extrem schwer vor (ich kann ja berichten, wenn wir irgendwann fertig sind) (mein Mann würde vermutlich die Hände überm Kopf zusammenschlagen, Swiffy, bitte nicht petzen! ). E
Nie im Leben, nur was für einen "Monstergarten" habt ihr??? Treibhaus, Sandbeet, Pavillonnüsse, Hölle, Hölle, Hölle.... Respekt und Neid ist euch gewiss, aber positiver Neid, ich freu mich so für Euch!! Selbst haben will!!!
"Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier"
Zitat von Wurmel im Beitrag #12Am Montag habe ich nochmal ein Telefonat mit dem Ministerium. Die sind eigentlich sehr entgegenkommend. Am liebsten wäre mir die Variante: abgeben zur Auswilderungsstation.. Fällt mir zwar emotional schwer, aber hmmmm ...
Abgeben zur Auswilderungssstation ist natürlich auch .... puh. Wir fahren die Hörnchen morgens um 5.00 Uhr in den Wildwald Vosswinkel, warten dann da durchgefroren meist ca. 3 Stunden, bis sich die Ersten aus ihren gewohnten Holzkobeln oder Stoffkobeln rauswagen (dann sind wir auch sicher, dass wir alle haben und nicht noch die ein oder andere Nase sich bei uns im Wohnzimmer hinter einer Schrankwand versteckt hat und wir es in der Nacht nicht mitbekommen haben ...). Wir finden es so viel schöner, wie es bei Dir läuft, du siehst die Fellnasen danach noch, weil sie bei Dir direkt in die Freiheit gehen. Andererseits, verstehe ich dein "Begehren" auch: wir fahren die folgenden Tage fast täglich hin, sehen sie, schauen wir es ihnen geht, nehmen ggfs. mit der Betriebsleiterin Frau Noack noch mal Kontakt auf, aber irgendwann bekommen wir von ihr nur noch eine Mail "sind raus" und danach ... nie wiedergesehen. Wie es ihnen geht, wissen wir danach nicht mehr ... nimmt natürlich ganz viel "Sorge" von uns, wenn ich jetzt nur an Bibi denke ... gibt es eine "optimale" Lösung für "Mensch & Tier"? Nein! Also immer den Vorteil für die Fellnasen suchen und die sind definitiv bei uns im Wildwald besser aufgehoben, als bei uns im Wohngebiet, oder doch nicht, weil sie dort eine ausreichende Futtersituation haben?
"Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier"
Zitat von Bounty im Beitrag #4Leichtsinn stelle ich mir das bisher nicht soooooooooooooooo extrem schwer vor (ich kann ja berichten, wenn wir irgendwann fertig sind) (mein Mann würde vermutlich die Hände überm Kopf zusammenschlagen, Swiffy, bitte nicht petzen! ). E
Nie im Leben, nur was für einen "Monstergarten" habt ihr??? Treibhaus, Sandbeet, Pavillonnüsse, Hölle, Hölle, Hölle.... Respekt und Neid ist euch gewiss, aber positiver Neid, ich freu mich so für Euch!! Selbst haben will!!!
Naja, so ungefähr 20x50m groß. Ist aber in der Praxis noch nicht unserer/meiner. Könnte für die Ideen, die mir durch den Kopf geistern gerne noch etwas größer sein. Aber Arbeit macht der definitiv mehr als genug... Weshalb ich ja so viele Ideen habe...
Zitat von Wurmel im Beitrag #16Genau ! Ich bräuchte sie für die Tiere nicht. Die halten es gut ne Woche in meiner kleinen Voliere aus....
Aber wenn es nur alibimäßig ist, wäre ja auch die Unterkonstruktion ziemlich egal. Denn davon scheinen die Auflagen ja nichts zu sagen. Und "für obendrauf" sind die von Marc verlinkten Volieren ja wirklich toll.
Ich bin mir selbst noch unsicher. Eigentlich müsste ich die alte Thujahecke wegmachen, den Baum stutzen, den Boden abgraben. Dann die Voliere bauen..Alleine Thuja entfernen und Zaun bauen (den bräuchte ich dann) kommt schon auf ca. 3.000€. Dann das Fundament, die Volierenelemente, Dach und und und .... da fragt man sich natürlich natürlich nach dem Kosten-Nutzen Faktor. Und wenn DANN einer kommt mit Bebauungsplan und ich muss alles zurückbauen .... ihr versteht ?!?
Leben ist etwas Seltenes, die meisten Menschen existieren nur. (Oscar Wilde)
Du brauchst ne aufblasbare Voliere, und Druckluftpatronen, die bei Alarm explosionsartig Dekompressionsluft liefern.
Serious: ist der finanzielle Aufwand das alles wert...? 3000 Münzen nur für Heckenschneiden, und überleg mal , wie Dein Garten dann aussieht. Und der sieht auf Deinen Bildern und Videos wirklich recht nett aus, gemütlich, zum Wohlfühlen. Dann die Voliere bauen, nochmal ein vierstelliger Betrag.
Ich kann Dich verstehen, wirklich, ich kann Dich SO GUT verstehen, ich beneide Euch um Euren Kontakt mit diesen Tieren, ich würde auch liebend gern "in Eichhörnchen gehen". Aber meine Wohnsituation ist dafür nicht realistisch. LEIDER. Ich könnte Jungtiere im Notfall bis zur 5. Woche oder so versorgen - bis sie in der Natur auch von der Mutter nicht mehr im Kobel gehalten werden können, bis die Augen offen sind und sie ihre Umgebung erkunden wollen - dann spätestens müßte ich sie irgendwie abgeben, mit blutendem Herzen, meine Wohnung ist einfach ungeeignet: nicht nagetiersicher, Teppich überall, kein separater Raum - keine Chance für nicht stubenreine, nicht kabeluninteressierte Eichhörnchenjunge. Mein Leben ist böse zu mir. Aber so isses. Seit Monaten träume ich von Eichhörnchen. Und ich glaube, ich würde das auch wirklich gut hinkriegen und täte Spaß daran haben - mit einem geeigneteren Wohnumfeld.
Ist viel Geld, worüber Du redest. Und Dein Garten sieht sich unheimlich nett an, gemütlich. Und nicht riesengroß, oder? Und dann eine alles dominierende Metallkäfigkonstruktion da rein, die kleine Voliere raus, Hecken weg, und all das?
Ich hasse mich dafür, das alles zu sagen. Aber ich würde mir das wirklich sehr genau überlegen.
Und dann noch vielleicht Zoff mit den Nachbarn oder Bevormundungsoffiziellen von Amts wegen, wegen des Bebauungsplans, wie Du andeutetest...
Der japanische Zen-Philosoph Wishi-Washi sagte einmal: Eine Bambusflöte ohne Loch ist keine Flöte, aber ein Loch ohne Flöte ist etwas ganz anderes.
Zitat von Wurmel im Beitrag #16Genau ! Ich bräuchte sie für die Tiere nicht. Die halten es gut ne Woche in meiner kleinen Voliere aus....
Aber wenn es nur alibimäßig ist, wäre ja auch die Unterkonstruktion ziemlich egal. Denn davon scheinen die Auflagen ja nichts zu sagen. Und "für obendrauf" sind die von Marc verlinkten Volieren ja wirklich toll.
Ein durchbruchsicherer, flächendeckender Unterbau ist wichtig, nicht, weil sich die Ministeriumsmitarbeiter da reingraben, um Hörnchen von Nahem zu inspizieren, sondern Ratten, oder Räuber. Unabdingbare Schutzmaßnahme, denn Hörnchen kann nicht fliehen, und gegen einen Marder hat es keine Chance, wenn es keine Manöverfreihheit und hohe Bäume hat. Eichhörnchen duften verführerisch, wenn diese unwillkommenen Viecher Heißhunger haben. Oder sie wollen auch einfach nur an Hörnchens Futter, was besonders auf Ratten zutreffen dürfte. Frag mal Swiffy.
Landminen werden in Amerika wieder zugelassen. Also mal auf Amazon.com zu gucken wäre auch eine Möglichkeit. Dann gibt es bald eine neue Spezies: Flugmarder.
Der japanische Zen-Philosoph Wishi-Washi sagte einmal: Eine Bambusflöte ohne Loch ist keine Flöte, aber ein Loch ohne Flöte ist etwas ganz anderes.
Wegen der Ratten brauche ich - leider! - nicht Swiffy fragen. Das Problem haben wir hier auch immer wieder.
Das mit der Voliere ohne Unterbau meinte ich vielmehr so, dass, wenn hier eigentlich ohnehin keine Hörnchen einziehen sollen (denn es gibt es ja eine Voliere, die für die paar Tage reicht), die nicht mit allem Schnickschnack ausgestattet sein muss.
Also ZWEI Volieren im Garten, und nur die existierende kleine Voliere benutzen? Also, dann ist das alles ja noch enger im Garten, aber gut, das muß Wurmel entscheiden, ist ja ihr Ding. Aber ich habe das nicht so verstanden, daß sie eine zweite Voliere dazu baut, sondern daß die neue die alte ersetzt, und daß sie das eben nur aus formalen Gründen tun muß, nicht aus Überzeugung.
Unter ihren Videos gibt es einige, in denen die bestehede Voliere zu sehen ist, und auch der Garten. Eigentlich für die zeitweilige Unterbringung ausreichendm, würde ich sagen. Dauergäste auf Lebenszeit - gut, das wäre was völlig anderes.
Deutschland ist eines der überreguliertesten, verkrampftesten Länder weltweit, was man sich als Bürger hier alles an staatlicher Gängelung und Bevormundung bieten lassen muß, also das ist schon alles ein starkes Stück, und es wird ständig alles noch schlimmer. Bin absout kein Freund davon. Und es gebiert eine bestimmte servile, hörige Geisteshaltung der Untertanen, was ja wohl auch der Zweck der Sache sein dürfte. Ist so eine Art Massentierhaltung.
Der japanische Zen-Philosoph Wishi-Washi sagte einmal: Eine Bambusflöte ohne Loch ist keine Flöte, aber ein Loch ohne Flöte ist etwas ganz anderes.
Also wir waren ja vor einer Woche bei Wurmel zu Besuch und kennen die kleine Voliere und die Planung der großen Voliere. Die Überlegungen, die Wurmel hier vorstellt sind ja erst mal "nur die Kosten & Umsetzung", es kommen aber m.E. auch noch andere Probleme dazu. Das heißt, neben den Auflagen durch das Ministerium, dem möglichen Ratten-, Mäuseanfall von unten in der Voliere muss man auch noch das Gebahren der Nachbarn im Auge behalten. Beispiel Hörnchenstation Dortmund (Außengehege am Ortsrand): in Dortmund ist es dann z.B. so, dass der Nachbar, morgens um 08.00 Uhr nicht nur den Rasenmäher in 2Meter Entfernung anschmeißt, sondern auch noch den Hochdruckreiniger, den Laubbläser, die Kreissäge und darüber fliegt dann noch Wizz vom Flughafen Dortmund. Eine Voliere im Wohngebiet ist also schon unabhängig von den gesetzlichen Umständen schwierig. Die Integration des Baumes in der Voliere wird wahrscheinlich schwierig, weil er sehr nah auf der Grenze sitzt (Wurmel verbessere mich bitte, wenn ich das nicht mehr richtig auf dem Schirm habe), dahinter ist eine "Straße/Weg", von daher stammt das Foto, als Lucky am Zaun hängt. Und dann muss man auch immer mit irgendwelchen Deppen rechnen, die so eine Voliere aufschneiden, anzünden (wie bei uns jüngst Bienenstöcke!!), wenn sie recht einfach zugänglich ist. Das sind alles Sachen, die noch "obendrauf" kommen, man kann die Voliere ja auch nicht dauerhaft "bewachen". Ich kann nur sagen: Hochachtung, wenn Wurmel das gestemmt bekommt, aber es ist und wird schwierig bleiben. Es fehlt für Hörnchen einfach an geeigneten Auswilderungsmöglichkeiten. Wir sind mit dem Wildwald Vosswinkel auch einen "Kompromiss" eingegangen. Dortmund bringt die Hörnchen mit ca. 13/14 Wochen in einen für sie völlig unbekannten Wald und lässt die da raus (natürlich bleiben die Kobel da und werden sie weiterhin dort gefüttert!!!). Im Wildwald sitzen sie ca. 2-3Wochen im Außengehege, kennen die Umgebungsgeräusche und gehen von da aus in den Wildwald, können aber jederzeit ins Gehege zurück, dort sind Futterstationen außen angebracht. Es sind schlichtweg alles nur "Notlösungen". Die optimale Lösung ist, dass sie gar nicht erst bei uns landen und genügend "Natur" haben, um selbst klar zu kommen.
@Marc: Auch wir haben kein Hörnchenzimmer und geben für die Zeit dann unser (mittlerweile nagesicheres) Wohnzimmer ab (der Test steht noch aus!), auch hier, keine Möglichkeit in Unna irgendetwas "Bezahlbares" zu bekommen ....
LG Swiffy
"Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier"
^ Ja, ich leide mit. Auch auf meinem Balkon/meiner Loggia wäre es sinnlos, Kobel-Voliere, Kinderkäfig oder Vogelkästen aufzuhängen - der geht voll nach Westen, im Sommer ist das ab 11 Uhr 30 eine unbenutzbarer Backofen jenseits der 40° Marke, ohne jeden Schatten, bis Sonnenuntergang. Da werden die Tierchen zu Pizzabelag.
'S is' nicht fair. Und einfach sowieso nich...
So, jetzt sind wir schon zwei, die skeptisch sind. Mal gucken, ob Wurmel noch mit uns spricht...
Der japanische Zen-Philosoph Wishi-Washi sagte einmal: Eine Bambusflöte ohne Loch ist keine Flöte, aber ein Loch ohne Flöte ist etwas ganz anderes.
@Marc: skeptisch bin ich eigentlich nicht, denn im Prinzip finde ich es toll, wenn Wurmel sich die Gedanken, Mühe macht und auch die Kosten im Blick haben will und sich eben nicht scheut es trotzdem irgendwie hinzubekommen. Und Wurmel hat ja ausreichend Erfahrung, denn sie hatte ja jahrelang eine Außenvoliere mit Hörnchen. Ich wollte nur zu Bedenken geben, dass der Bau allein nicht das einzige Problem ist. Oft sind es ja auch die lieben Nachbarn oder Unbekannte, die richtig Stress machen können. Aber ich denke/hoffe, dass sie uns ausführlich berichtet :-)
"Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier"
@Swiffy: Jepp, das hast du richtig in Erinnerung. Der Baum sitzt fast auf der Grenze.
@Marc: Ich sehe das genauso. Ich sag mal so: Wenn du Tiere dauerhaft hältst oder züchtest oder was auch immer ... dann gibst du das Geld gerne aus. Aber dafür, dass normalerweise dieser Metallkasten ganze 3-4 Wochen im Jahr genutzt wird, ist das wirklich bissl arg. Mich kekst nicht nur das Geld, auch der Baum und die Optik des Gartens. Ganz genau. Es ist komplett unnötig. Ohne Voliere könnte man mir allerdings untersagen weiterhin Eichhörnchen aufzunehmen. Was hätte die Wurmelworld und das Forum noch für einen Sinn ? 😟 Deswegen versuche ich den Kompromiss mit der Auswilderungsstation. Ich könnte ..... ahhhhh
Morgen weiß ich mehr 🙄
Leben ist etwas Seltenes, die meisten Menschen existieren nur. (Oscar Wilde)
@Swiffy, Du verstehst mich schon, ich bin nicht skeptisch in bezug auf Wurmels Kompetenz, kein Bißchen, sondern wegen der praktischen Umsetzbarkeit, auch wegen der Faktoren, die Du nochmals aufgelistet hat: Nachbarn, Lärm, Spinner, durchgeknallte Teenager etc. . Versteht mich jetzt bloß nicht falsch, wenn ich Hörnchen hätte und sie nicht mehr versorgen könnte, ich hätte keinerlei Bedenken, sie in Wurmels Obhut zu geben! Es sind die ganz praktischen, die situativen, die materiellen Faktoren, die mich etwas skeptisch sein lassen. Eine Auswilderungsstation mitten in einem urbanen Wohngebiet - das paßt einfach nicht wirklich gut. Und dann soviel geld da rein stecken. Aber wenn Wurmel sich dafür entscheidet, hat sie meine besten Wünsche und banges Begleiten, wie shcon bei Lucky's Genesung!!
P.S.
Wurmel und ich schrieben gleichzeitig.
@Wurmel,
Peter Horton sang einmal in einem tollen Chanson:
Du brauchst mehr als nur die Liebe, dein Herz braucht den Verstand, denn sonst ist die größte Liebe wie ein Zimmer ohne Wand.
Peter Horton besang die Romantik. Aber es könnte genausogut dein jetziges Dilemma und deine Liebe zu Eichhörnchen gemeint sein!
P.P.S.
Warnung. Ein gefällter Baum kann nicht wieder aufgerichtet werden. Einchhörnchen - Baum; Baum - Eichhörnchen...
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