Zitat von Swiffy im Beitrag #45Ich habe das nicht nur gelesen, denn ich kenne die Beiden. Die haben auch schon ein kleines Eichie, das wahrscheinlich Mitte März zu uns wechselt, weil sie in Urlaub fahren: es sind Anke und Thomas Voss ... wir haben bei der Vereinsgründung ein bisschen "mitgeholfen". Sie wollen ein Gegenpol zum Nestwerk Münster schaffen ...
Gut zu wissen, nur für den Fall der Fälle. Und der kann ja eintreten, wie ich heute erlebte: nach etlichen Gartenveränderungen und Fällungen hausnah stehender Bäume, war heute nach über 20 Jahren plötzlich ein Eich auf meinem Balkon, für nur ganz wenige Sekunden. Keine Ahnung, wie es hier raufkam, ich hätte die Hausmauer als nicht klettergeeignet eingeschätzt (glatte Ziegel und glatte Fugen). Hamlet hatte also Recht: readiness is all. Ich wars leider nicht, es gab nichts zu entdecken und noch viel weniger zu fressen. Zu 99,9% Wahrscheinlichkeit dauert es jetzt wieder 20 Jahre, bis das nächste Tier hier oben eintrifft, aber seit einigen Stunden gibt es hier eben wieder eine Futterbox. Schwarze Schwäne - es gibt sie...
haben Susanne und Heiko inzwischen wieder Felix am Auswilderungsgehege in Husen gesehen? Wann war er das letzte Mal da? Ich drücke weiter die Daumen, daß es ihm gut geht. Haben sich einige der zuletzt ausgewilderten Hörnchen in den Kobeln einquartiert, die Ihr in den in der Nähe des Geheges stehenden Bäumen aufgehängt habt?
Schöne Bilder von den im Gehege auf den Frühling wartenden Hörnchen hast Du wieder im letzten Blog gezeigt. Ein sehr hübsches ist mir aufgefallen mit superlangen Ohrpüscheln und hellbraunem Fell: das erste Bild in der vierten Reihe und das mittlere Bild in der letzten Reihe. Ich glaube, das ist auf beiden Fotos dasselbe Eichhörnchen. Welches Hörnchen ist das?
Hallo @Squirrel, ja, ich war gestern früh in Husen und habe beide durch die Tanne am Gehege toben sehen. Sie sind da, sie waren nur für ein paar Tage weg.
Und jetzt mal so am Rande, steht nicht im Blog: Heiko und Susanne betreuen ja das Gehege. Susannes Mama wohnt aber auch da. Sie ist durch das Gehege total "aufgelebt". Sie schnippelt das Gemüse, taut den Zuckermais, Maronen und grüne Haselnüsse auf und ist täglich mehrmals im Gehege und zählt nach. Sie ist auch diejenige, die merkt, wenn Felix und "Ben" (den hat sie umgetauft) nicht da waren. Das mit der Schleuse hat sie voll verstanden und achtet sehr darauf, dass alles immer schön geschlossen ist (Vorhängeschloss). Für Heiko und Susanne auch ein kleiner "Erfolg" ... Tiere können sehr viel bewirken, leider auch traurige Gedanken wie bei Looky. Ich denke der Abschied von den Überwinterungshörnchen wird schwer und wir hoffen, dass ein paar wieder "hier" bleiben und sich an der Futterstation bedienen und durch die Tanne toben (auf dem Gehege liegen Walnussschalen ).
Das Hörnchen mit den "langen" Ohren ist Maily, die von der Pflegestelle Altena kam.
"Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier"
Also, nach den Fotos im letzten Blog zu urteilen, denke ich, Maily wird auf jeden Fall den diesjährigen Miss Squirrel Schönheitswettbewerb gewinnen. Was für außergewöhnlich lange Ohrpinsel,und dann auch noch gebogen! Dazu noch das süße Gesichtchen und der superflauschige dicke Winterpelz - es scheint, sie hat sich auf eine Auswilderung in Siberien vorbereitet.
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