Tja, es gibt eben diese Verrückten, die hängen überall Kästen in die Bäume und füllen sie mit Nüssen, um die Hörnchen prall und rund zu mästen. Diese Spinner!
Im Ernst, ich denke, die Problematik der Landffliucht wird in den nächsten Jahrne noch zun hemen, und ohne die Bestönde in den Stöädten wird die Spezies in Deutschland und vielerorts inEuropa vielleicht garnicht üb erleben können. Dürren und Schädlinge machen vielen Baumbeständen, besonders den bei Hörnchen beliebten Fichten, den Garaus. Das Nachpflanzen soll mit Mischwäldern erfolgen, die die Grauen bevorzugen, für Rote aber weniger geeignet sidn als reine Nadelwälder. Dazu kommt, daß diese neuen Bäume, je nach Art, 30-80 Jahre brauchen werden, bius sie überhazpot das erste Mal Baumnüsse treiben.
Seid gut zu den Städterhörnchen, sie werden vielleicht in absehbarer Zeit die einzigen nenneneswerten Bestände an Roten in Deutschland sein, die wir noch haben.
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