Ich habe mit Bedauern die Zwille wieder bereit liegen. Kleiner Geist hier oben ist jetzt wiederholt von einem Elsternpaar überfallen worden, haben ihr einmal regelrecht den Weg abgeschnitten; was die eigentlich wollen weiß ich nicht, mit den Nüssen scheinen sie nicht wirklich was anfangen zu können, und eine Nistplatzrivalität, wie sie wohl zwischen Elstern, Dohlen und Eichhörnchen auftreten können, kann es auch nicht sein, hier gibt es keine Nistmöglichkeit, nicht für so große Vögel. Außerdem machen sie viel Lärm, und ich fürchte, daß sie KG vertreiben könnten, wenn ich sie nicht loswerde. Die treiben sich den ganzen Tag nahe am Haus herum, haben da auch ihren Lieblingsbaum.
Und ich habe Lieblingshörnchen. Nämlich alle. Schlechte Karten für pöbelige Elstern. Obwohl ich sie, wie alle Rabenvögel ansonsten auch, mag und faszinierend finde.
Glücklicherweise gelten sie ja als lernfähig. Ich hoffe sie kapieren es schnell.
Es sind so viele Lästlinge geworden dieses Jahr. Vier statt einer Katze. Viel mehr Dohlen im Frühsommer als früher. Jetzt zwei Elsternpaare auf engstem Raum - zwei! Es gibt nämlich noch eins. Und die beiden Paare zoffen sich STÄN-DIG.
Also, Elstern vergrämen, auf ihren harten Deckfedern richten die Weichtonkugeln keinen ernsten Schaden an, ich muß ja nicht voll ausziehen. Die kacken außerdem immer ständig Riesenplacken auf den Kunstrasen. Echt nervig, die Viecher.
Medigaben Stimme ich mit Swiffy ab. Da bin ich vorsichtig, man möchte ja keinen Schaden anrichten. Bei meiner Rosi sieht es leider so aus, als wenn sie Fellprobleme hat. Ich hoffe die Lücken im Fell verschwinden wieder.
Das der Kobel nicht angenommen wird, durch zu viel Betrieb auf dem Balkon, wäre eine Erklärung. Muss ich mal überlegen, ob ich nicht ein anderes Plätzchen dafür finde!
Mit Vit-B kannst du nicht viel verkehrt machen, es ist wasserlöslich (Überschüsse werden leichter ausgeschieden als bei fettlöslichen Vitaminen), und es wird eh nur zeitweise gegeben. Du sollst es ja auch nciht so hoch dosieren, daß es auf der Zunge eine Kruste bildet. LOL
Traumeel ist homöopathisch, und ich mache aus meiner Ablehnung der Homöopathie keinen Hehl, aber in Traumeel sind diverse pflanzliche Bestandteil in noch meßbarerer - d.h. nicht hochpotenter - Verdünnung enthalten, darunter Arnika, und auch Beinwell, das Sportler in Form von Kyttasalbe als hochwirksam bei Prellungen, Stauchungen und Muskelschmerzen kennen (es dürfte allerdings kaum die Fellbildung unterstützen). Ob diese Bestandteile eine therapeutisch wirksame Dosierung noch erreichen oder schon darunter liegen, sei einmal dahingestellt und ich weiß es auch nicht, aber ich denke, Schaden kannst du mit Traumeel nicht anrichten. Sei also beruhigt und mach Dir keine Gedanken. ;)
Tatsächlich zwei Eichhörnchen heute auf dem Balkon! Ich dachte schon beim ersten, Kleiner Geist wäre beim Friseur gewesen und hätte sich die Frisur aufhellen lassen, aber nach dem ersten kam eine Stunde später dann noch eines, und das war dann Kleiner Geist mit ungleich größerem Wiedererkennungswert. Das erste war etwas heller und unifarben, keine Farbverläufe im Rumpf- und Schwanzfell, kleiner Geist hat einen etwas dunkler abgesetzten Schwanz, und auch von der Schnauze bis den Rücken runter verläuft es etwas dunkler werdend.
Kleiner Geist hat auch wieder zugelangt, daß es krachte. Nach sieben oder acht Nüssen war dann aber Schluß, als unvermittelt wieder eine der verfluchten Elstern aus dme Himmel herabschoß und anscheinend versuchte, ihr die geöffnete Walnuss abzujagen. Das könnte der Grund für die Angriffe sein: Rabenvögel sind schlau, aber ich habe noch nie gesehen, daß eine Elster eine Nuss geknackt hätte. Möglicherweise warten sie, bis die Eichis eine geöffnet haben, und versuchen dann, ihnen die geöffnete Nuss abzujagen.
Und noch eine Beobachtung, live: die normale Nussbox (wie die im Garten) oben auf den Höhlen habe ich wieder, wie schon Sommers, abgenommen und auf den Boden gestellt. Prompt machte KG kein Aufhebens mehr darum, auch das Höhlendach zu besteigen und sich dort festzusetzen, sie ging sogar an den ganz oben aufgehängten Wandkobel, und speiste dann auf dessen Dach, das ist die höchste Stelle auf dem Balkon.
Irgendwie hat sie einen Heidenrespekt vor den normalen Nussboxen. Das erste Eichi mit einer Boxophobie.
Flüssiges Traumel habe ich tatsächlich auch da. Swiffy sagte mir, wäre eher bei Verletzungen bzw. wie Du beschrieben hast, bei Prellungen anzuwenden. In Vitacompex ist u.a. Vitamin B1, B2 u. B6 drin, habe gerade den Beipackzettel studiert. Habe Rosi aber noch nicht von dem präparierten Wasser trinken sehen, aber ich bin tagsüber auch arbeiten.....leider ! Habe meiner Chefin schonmal gesagt, wer kümmert sich dann um meine Hörnchen?? Sie hat verstanden wie ich es meinte, und geschmunzelt.
Zitat von Marc im Beitrag #1066Ich habe mit Bedauern die Zwille wieder bereit liegen. Kleiner Geist hier oben ist jetzt wiederholt von einem Elsternpaar überfallen worden, haben ihr einmal regelrecht den Weg abgeschnitten; was die eigentlich wollen weiß ich nicht, mit den Nüssen scheinen sie nicht wirklich was anfangen zu können, und eine Nistplatzrivalität, wie sie wohl zwischen Elstern, Dohlen und Eichhörnchen auftreten können, kann es auch nicht sein, hier gibt es keine Nistmöglichkeit, nicht für so große Vögel. Außerdem machen sie viel Lärm, und ich fürchte, daß sie KG vertreiben könnten, wenn ich sie nicht loswerde. Die treiben sich den ganzen Tag nahe am Haus herum, haben da auch ihren Lieblingsbaum.
Und ich habe Lieblingshörnchen. Nämlich alle. Schlechte Karten für pöbelige Elstern. Obwohl ich sie, wie alle Rabenvögel ansonsten auch, mag und faszinierend finde.
Glücklicherweise gelten sie ja als lernfähig. Ich hoffe sie kapieren es schnell.
Es sind so viele Lästlinge geworden dieses Jahr. Vier statt einer Katze. Viel mehr Dohlen im Frühsommer als früher. Jetzt zwei Elsternpaare auf engstem Raum - zwei! Es gibt nämlich noch eins. Und die beiden Paare zoffen sich STÄN-DIG.
Also, Elstern vergrämen, auf ihren harten Deckfedern richten die Weichtonkugeln keinen ernsten Schaden an, ich muß ja nicht voll ausziehen. Die kacken außerdem immer ständig Riesenplacken auf den Kunstrasen. Echt nervig, die Viecher.
Die wollen vielleicht tatsächlich an die geknackten Nüsse. Hatte hier 2 Tauben, vom Körperumfang eher Pelikane, die lauerten immer auf dem Balkon am Haus gegenüber. Und dann wurde die offene Station geplündert, ganze Nüsse wurden über den Balkon geschmissen...alles vollgeschissen. Die Bande musste durch die Hinterlassenschaften vor der Station. Ging gar nicht. Habe dann die Futterstation gegen eine mit Deckel getauscht. Seitdem ist Ruhe und die beiden verschwunden!!
Ich nehme ein frei erhältliches Human-Supplement, einen Vit-B Komplex mit allen Vit-B's, weil ich es eh habe. Eine Kapsel entleere ich in einen halben Liter, davon gehen etwa zwei Drittel in die Trinkschale und davon wiederum nehmen sie nur ein paar Teelöffel und bei großem Durst drei, vier Esslöffel. Ob es wirklich kausal was bringt bei Fellproblemen (wie ich hoffe) kann ich nicht wirklich sicher sagen, größere Nackigkeiten beim Fellwechsel gab es aber nicht mehr, seit ich das 2x im Jahr für jeweils etwa 6 Wochen mache, nur Kleinigkeiten. Daß es auf diese Weise überdosiert sein könnte für ihre viel kleineren Körper als unsere, ist wirklich keine Sorge für mich.
Habe gerade die Gartenkamera kontrolliert. Also, den Tag über war mehrmals die Elster unten im Garten an der Box und hat such Nüsse geklaut. Manchmnal war sogar ein Eichhörnchen und eine Elster gleichzeitig an den beiden eng beieinander liegenden Boxen, beide mit einer Nuss zwischen ihren Mundwerkzeugen und beide nicht auf Streit aus. Oder die Elster knackte anscheinend die Nuss tatsächlich auf dem Boden auf den Steinplatten dort, über sich ein Hörnchen, das mampfte, zwar mit scheelem Blick nach unten, aber eben mampfend.
Also, da unten soll es mir dann egal sein, ist ein Patt zwischen eden seiten, und wenn Überfluss herrswcht, scheint man sich irgendwie tolerieren zu können. Nur hier oben, da dulde ich es nicht, denn meine Sorge ist, daß das Elsternpaar tatsächlich KG und das andere Hörnchen dauerhaft vertrieben könnten, die Überfälle aus freiem Himmel ohne Zweige über dem Eichi waren schon ganz schön heftig, das war kein Spaß mehr, und sie versuchten auch, ihm den Weg abzuschneiden, Eichi muß erst auf die Ballustrade springen können bevor es über das Dach weg kann, die drei anderen Seiten des Balkon sind unüberwindbar. Ich glaube wirklich, die wollten sich einen Fleischimbiss verschaffen, die Elstern. Natürlich nicht mit mir, aber ich bin ja nicht immer da, und nicht immer aufmerksam.
Zu den Elstern - ich habe ja schon mehrmals berichtet, daß ich immer noch Nüsse und Wasser im Garten habe in der Hoffnung, daß irgendwann mal wieder ein Eichhörnchen auftaucht, obwohl die letzte Sichtung schon viel zu lange her ist. Ich kann aber nur noch Haselnüsse rausstellen; Walnüsse werden sofort, oft in Sekundenschnelle, von den Elstern geholt. Wir haben hier ein Elsternpaar, das meistens jedes Jahr zwei Junge hat. Mit der gemopsten Walnuß fliegen oder hopsen die Elstern dann auf einen unseren Gartenwege, auf denen Betonplatten liegen, und hacken auf die Walnuß ein, die sie mit den Krallen festhalten. Also die scheinen Walnüsse offensichtlich sehr gut öffnen zu können - sehr zu meinem Leidwesen, denn ich möchte den Hörnchen auch wieder Walnüsse anbieten. Nach Deinen Schilderungen sieht es so aus, als ob die Elstern bei Dir versuchen, Kleiner Geist die Walnüsse abspenstig zu machen. Und wenn sie dann so von oben herunterschießen, erschrickt sich ein Hörnchen natürlich sehr. Das ist wirklich blöd. Soweit ich weiß, werden Elstern nür für recht junge Hörnchen gefährlich, die sie dann auch wirklich angreifen. Bei erwachsenen Tieren probieren die Vögel das meistens nicht. Ich hoffe, Du kannst mit Deiner Zwille etwas erreichen und die Elstern soweit vergrämen, daß sie sich aus dem Staub machen. Hast Du schon eine mit der Zwille erwischen können?
Nein, dauerst alles zu lange, die Balkontür ist ja geschlossen, und die Tiere beanspruchen ja den gesamten Innenraum der Gartenanlagen hier im Viertel als ihren Lebensraum.
Wie geschildert haben beide Elstern zusammen Kleiner Geist auf dem Balkon/der Loggia wiederholt angegriffen, und einmal haben sie ihr dabei absichtlich wiederholt den Weg versperrt und griffen sie an, da ging es nicht um Nüsse, da ging es ums Leben, wahrscheinlich, weil die Elstern eben zu zweit sind: und ein festes Elsternpaar, also - die sind frech, aber richtig, und verhalten sich anders als eine Elster allein. Das ist insofern ungewöhnlich, als in den alten Schriftrollen geschrieben steht daß Dohlen und Elstern einerseits und Eichhörnchen andererseits einander normalerweise keine innigen Feinde sind und bestenfalls um einen guten Nist-/Kobelplatz konkurrieren. KG sprang vier-, fünf mal auf dem Boden den Balkon in langen Sätzen ab, um eine freie Stelle auf der Ballustrade zu finden, auf die sie aufspringen und dann fliehen konnte, aber die Vögel verteilten sich und versperrten ihr immer wieder den Weg, einer griff sie dann auf dem Boden ein zweites Mal an, nachdem er sie zuvor schon überraschend auf der Ballustrade sitzend im "Sturzflug" angegriffen hatte. Da hatte sie dann ihre Lücke, und konnte abhauen. Dafür machte sie diagonal einen 2m weiten Sprung aus der Balkontür über die ganze Balkonbreite (1.70m) auf die Ballustrade (~1m hoch). Das war ein ganz schöner Satz!
Deshalb, sobald eine Elster auf dem Balkon erscheint, fliegt von innen irgendwas gegen die Scheibe bzw auf die Jaulousie, um sie zu verscheuchen. Zum Zwillenschuss komme ich nicht, wenn ich erst hingehen, die Tür öffnen und den Schuss vorbereiten muß, da sind sie schon weg. Ist was für die warme Jahreszeit bei offener Tür, unten im Garten: Katzen, Ratten, die sich nicht bewusst sind, daß sie ins Visier genommen werden.
Das ist ja wirklich blöd - wir alle hier wollen ja nicht, daß Kleiner Geist aus Furcht vor dem angriffslustigen Elsternpaar nicht mehr auf Deinen Balkon kommt. Ich hoffe und drücke die Daumen, daß Du irgendeine wirksame Lösung finden kannst.
Da würde ich aber auch zur Wildsau....Nüsse abnehmen ist die eine Sache. Im Internet habe ich einen Artikel gefunden, Elstern verletzen die Mutter schwer, um sich die Jungen zu holen. Also scheint dein Verdacht zu stimmen, dass die KG nicht freundlich gesinnt sind!
Mir ist gestern noch so durch den Kopf gegangen, würden diese Metallspikes (Taubenabwehr) am Geländer/Ballustrade helfen? Habe ich auch angebracht, damit die Tauben dort kein Platz nehmen können. Meine Bande nimmt als Laufweg die dünnere, untere Parallelstange.
Der Balkon ist eine halbe Loggia, er liegt in der Dachschräge, ich habe über, links und rechts von mir die Dachschindeln. Die kann ich nicht alle mit Spikes besetzen bis das Dach aussieht wie ein Igel. Und die Ballustrade zu bespiken versaut ja auch mir die Aussicht, und das, wo ich es hier so gemütlich habe. Schließlich sind Elstern eben extrem intelligent. Ich muß beobachten, daß sie sich zu regelrehcten spezialisten entwijclen, was das Entnehmen von Nüssen aus den im Garten befindluchen Nussboxen angeht. Gestern vormittag hat ene Elster dort etwa anderthakb Stundne lang die hlabe Box leer gemacht, und die Nüsse zumeist mit Kopfschüttlen in der Gegend verwirbelt. Am späten Nachmittag noch mal die ganze Show, etwa einbe Dreiviertestunde lang. Ich glaube, die wollen nicht nur Fressen, die wollen - Spielen.
In den 80ern, im Schulalter, hatte ich einen Wellensittich, Scotty. Er wollte zur Raumflotte, aber die nahmen ihn nicht. Um ihn zu trösten habe ich oft ein Mastermindbrett mit allen Stiften besetzt, bis kein Loch mehr frei war, ihr wisst schon, Superhin, dieses Kultspiel in den späten 70ern und 80er, die Originalausgabe mit diesem braunen Brett von Parker. Wenn das Brett bespickt war, kam Scotty, und dann wurde er zum Roboter. Systematisch arbeitete er sich Reihe für Reihe vor und riss alle Stifte aus ihren Löchern. Zupf Sidestep Zupf Sidestep Zupf Sidestep Zupf Sidestep Zupf Sidestep. Wenn alles verheert war, sah er mich an als wolle er sagen: "Wat is, was dauert das so lange? Aufbauen!" Habe ich gemacht, dabei wechselte er ganz aufgeregt ständig von einem Fuß auf den anderen und konnte es nicht abwarten; und dann ging es wieder los, die ganze Nummer., und er mit unübersehbarer Begeisterung. Also, das konnte der Kleine ewig durchhalten. War sowieso toll mit ihm, absolut handzahm, saß den ganzen Tag bei irgendwem auf der Schulter, plapperte, und gehlrte zur Famiulie, saß nur zum Schlafen im Käfig. Er war wunderschön leuchtend smaragdgrün, und kein Bißchen bissig. Außer die Bartstoppeln meines Vaters, mit denen wollte er das gleiche Spiel spielen, was meinem Vater aber nicht so passte.
Die Nüsse-schmeißenden Elstern erinnern mich daran.
Wellensittiche sind toll, man muß sich nur um so kümmern, sie sind extrem sozial und wollen voll in die Familie integriert werden - oder im Schwarm leben in einer Voliere. Nur einen Sittich allein im Käfig verdorren lassen, das ist gemein, geht gar nicht.
P.S. Und gerade sehe ich, daß die Meisen sich was von den Elstern abgelernt haben: da ist eine Kohlmeise auf dem Balkon, ich habe die Nussbox umgehängt, und die pickt eine Haselnuss nach der anderen raus und wirft sie achtlos auf den Boden, da liegen jetzt shcin rund ein Dutzend, dann holt sie die nächste. Das geht jetzt schon zwei Minuten so...
Es könnte schlimmer sein. Ich sage nur: Orcas und Segelyachten.
Zitat von Marc im Beitrag #1079In den 80ern, im Schulalter, hatte ich einen Wellensittich, Scotty. Er wollte zur Raumflotte, aber die nahmen ihn nicht. Um ihn zu trösten habe ich oft ein Mastermindbrett mit allen Stiften besetzt, bis kein Loch mehr frei war, ihr wisst schon, Superhin, dieses Kultspiel in den späten 70ern und 80er, die Originalausgabe mit diesem braunen Brett von Parker. Wenn das Brett bespickt war, kam Scotty, und dann wurde er zum Roboter. Systematisch arbeitete er sich Reihe für Reihe vor und riss alle Stifte aus ihren Löchern. Zupf Sidestep Zupf Sidestep Zupf Sidestep Zupf Sidestep Zupf Sidestep. Wenn alles verheert war, sah er mich an als wolle er sagen: "Wat is, was dauert das so lange? Aufbauen!" Habe ich gemacht, dabei wechselte er ganz aufgeregt ständig von einem Fuß auf den anderen und konnte es nicht abwarten; und dann ging es wieder los, die ganze Nummer., und er mit unübersehbarer Begeisterung. Also, das konnte der Kleine ewig durchhalten. War sowieso toll mit ihm, absolut handzahm, saß den ganzen Tag bei irgendwem auf der Schulter, plapperte, und gehlrte zur Famiulie, saß nur zum Schlafen im Käfig. Er war wunderschön leuchtend smaragdgrün, und kein Bißchen bissig. Außer die Bartstoppeln meines Vaters, mit denen wollte er das gleiche Spiel spielen, was meinem Vater aber nicht so passte.
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