ZitatDas sind Haselnüsse , die müssten Deine Eichis doch fressen.
Du kennst meine Spezis nicht...! Die fressen doch nicht alles, wo kämen wir dahin...? Nur IHRE Nuss, bitteschön, die eine Nuss, die die Eine unter den Vielen ist, die ist großartig , weil sie eben eine ist, und mesrtens ist es di Nuss ganz unten. Meine Hörnchen wissen, was sie sich schuldig sind.
Ist wie mit Sonnenblumenkernen. Schalenlos - na ja, gerade mal so akzeptabel. Aber nur, um mir einen Gefallen zu tun. Mit Schale - keine Chance!
Mais? Nö. Erdbeere? Nö. Pinienkerne? Nö. Melonenstückchen? Nö. Fichtenzapfen? Nö. Beeren? Nö. Banane? "Sag mal spinnst du? Wir fressen doch keine Bananen...!!"
Hab ich alles durchprobiert in den ersten beiden Jahren. KEINE CHANCE. Die Meisen holten es, das war's. Wenn ich mal keine Nüsse haben oder kriegen sollte, habe ich, haben sie ein echtes Problem.
Definitiv Haselnüsse, und dabei noch grüne, auf die Eichhörnchen normalerweise ganz versessen sind.
Du könntest mal welche davon pflücken und unter die Nüsse in der Futterbox mischen - dann könntest Du über die Kamera beobachten, was die Hörnchen damit anstellen.
Ja. Der Hasel wird aber regelmäßig stark beschnitten, der schiesst in die Höhe wie sonstwas, deshalb trägt er gar nicht soviele Früchte.
Der Mausdruck hat spürbar abgenommen. Heute morgen war nur jede zweite Falle ausgelöst, und die Kamera filmte ein Mäuschen um 2 Uhr, und ein zweites um 5, das wars. Die grossen Parties ist vorbei.
Aus die Maus! Hätte nicht gedacht, daß die Fallen und Köder derart effektiv sind, ist fast schon gruselig.
Heute morgen, daß die Kamera drei Eichis gleichzeitig erfasst, kommt auch nicht alle paar Tage vor. Das Tier ganz links ist unzweifelhaft ein Katzenhörnchen.
Wo ist das dritte Hörnchen, im Futterkasten? (Ist schwierig zu erkennen .) Und woran siehst Du, daß das Hörnchen links eine Eichkatze ist? Wahrscheinlich kannst Du die Bilder vergrößert ansehen.
Toll, daß Du anscheinend das Mäuseproblem so schnell lösen konntest. Marc, der Ratten- und Mäusefänger von Münster - mit dem von Hameln verwandt.
Das Hörnchen sieht tatsächlich wie eine buckelnde Katze aus. Vielleicht fühlt es sich auch so, mit angespanntem Blick auf den futternden Artgenossen, der schön breit direkt vor der Nussquelle sitzt.
Um noch mal auf die Vorlieben der Eichhörnchen zurück zu kommen, meine fressen ja auch nicht alles, aber bei den grünen Haselnüssen drehen die durch. Die mögen sie sehr gerne. Den Vorschlag von Squirrel finde ich gut, mal ein paar in die Futterbox legen und schauen was passiert. Vielleicht ist ja die "eine" Haselnuss dabei .
Ich habe "meinen" auch schon Äpfel, Karotten, Beeren usw. angeboten. Interessiert sie null. Lediglich eins hat ganz manchmal ein bisschen Champions gegessen. Ansonsten nur Nüsse und ab und zu mal ein paar Bissen von den Primmeln.
Bertha
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Hallo @Bertha, es ist schon sehr unterschiedlich, was unsere kleinen Lieblinge so futtern oder auch nicht. Vlielleicht liegt es teilweise daran, was sie als Kinder gelernt haben. Und dazu kommen noch die sehr individuellen Vorlieben / Abneigungen der einzelnen Hörnchen. So ist z.B. das bekannte Internethörnchen Roo ein absoluter Avocado-Liebhaber. Andere Hörnchen strafen Avocado mit Nichtbeachtung. Da sind die kleinen Puschel uns Menschen irgendwie sehr verwandt.
@Bertha schau mal unter "Kleine Gourmets", was die jeweiligen Eichhörnchen so gerne fressen und was gar nicht, darüber haben wir hier schon öfter diskutiert. Immer wieder witzig: Was bei einem funktioniert geht bei anderen gar nicht, da hift nur ausprobieren.
Ich habe den Verdacht, daß sie sehr darauf geprägt werden, was Muttern ihnen vorgesetzt hat. Was sie als Kleine unter Mutters Obhut nie kennengelernt haben, fressen sie zumeist auch später nicht.
Aber - ich glaub' ich seh nicht richtig!
Das ist Kira, der viele Tage nicht mehr da war, ich dachte, er sei noch im Sommerurlaub, aber dieses Jahr scheinbar nicht. (Taro war jetzt auch schon etliche Tage nicht mehr da, sofern seine Narbe nicht doch wieder zugewachsen ist und ich ihn nicht mehr wiedererkenne).
Kira hat die Frucht allerdings nur in eine Astgabel hinter der Box verschleppt (sieht man auf einigen der anschließenden Aufnahmen), sich nur kurz damit befasst (Beissspuren), und sie dann liegengelassen. Da habe ich sie zurück gelegt, und als ich wieder oben war, seh ich vom Balkon aus daß er sich das schoinb mal gar nicht gefallen ließ und er sich zur Vergeltung über die Gummilippe hermachte. Die war dann mal wieder zum Vollersatz fällig. LOL Ich hatte auch ein paar der Kirschzwetschgen in die Box getan, die sind alle weg gewesen. Aber ich habe noch nie gesehen, daß sie die vom Baum nehmen, frisch, genausowenig wie die Baumhasel.
Verwöhnte Biester. Sie wollen es auf dem Silbertablett nachgtragen bekommen. Demnächst muß ich ihnen das Essen dann Nuss für Nuss von der Leiter aus direkt am Kobel anreichen...
Mäuseleichen gibt es nur noch vereinzelt, und dann auch nur immer eine, die Zeit der Rudelmassaker scheint vorbei. Heute war es dann auch mal eine Zwergspitzmaus, die hatte ich zuvor noch nicht. Es ist also alles unter Kontrolle, aber ich werde ein oder zwei Fallen ständig aufgestellt lassen, es scheint notwendig zu sein, den Anfängen zu wehren.
Tut mir ein Bisschen leid, die Tiere sind, aus der Nähe betrachtet, wirklich sehr hübsch und haben wunderschöne rotbraune Felle. Die Riesenhauer, die eine Hausmaus aufweist, fand ich hingegen weniger hübsch...
Erstaunlich - es sieht so aus, als ob Deine Hörnchen die grünen Haselnüsse und die Kirschpflaumen dann doch interessant finden, wenn sie ihnen in die Futterbox gelegt werden. Welche Farbe haben die Kirschpflaumen in Eurem Garten? Ich habe versucht, noch etwas über dieses Wildobst herauszufinden, und es gibt scheinbar Bäume mit gelben und auch solche mit roten Früchten (vereinzelt sogar mit blauen wie unsere normale Pflaume). Und wie groß sind sie, so wie eine dicke Kirsche? Der Geschmack ist wohl auch sehr unterschiedlich - von fad oder sauer bis süß und saftig.
Vielleicht fressen Deine Hörnchen auch Möhrenstücke und Apfelschnitze, wenn Du die in die Futterbox legst.
Kirschpflaumen sind grün währen der Reifung, und sind reif gelblich-rötlich, etwa wie Pfirsiche, aber glatt. Schmecken nicht so irre toll, sind aber essbar, wenig Aroma, etwas säuerlich. Die süddeutsche Bezeichnung "Wasserlatsche" trifft es recht gut, die Bezeiochnung hat sehr zutreffend etwas Langweiliges. Durchmesser: oval, 3-4 cm, etwas kleiner als normale Pflaumen. Im Mittelmeerraum, sagt das Internet, machen sie mancherorts irgendwelche marmeladenartigen Gelees draus.
Ich hoffe, daß wenn die reifen Früchte auf den Boden fallen das nicht wieder einen gewissen ungeliebten Gast anlockt. Durch das struppige Strauchwerk ist es praktisch unmöglich, da aufzusammeln. Deshalb liegen da auch die Nussschalen der letzten 4,5 Jahre...
Ich bin gespannt, ob die grünen Hasel aufgegessen werden, wenn sie etwas mehr gereift sind. Derzeit anscheinend nicht, sie erregen nur Interesse, und auch nur bei Kira bislang, er hat, den Bissspuren zufolge, einmal am Inneren testweise gekostet, und dann liegen gelassen.
Zitat von Marc im Beitrag #462Verwöhnte Biester. Sie wollen es auf dem Silbertablett nachgtragen bekommen. Demnächst muß ich ihnen das Essen dann Nuss für Nuss von der Leiter aus direkt am Kobel anreichen...
Kopfkino: Marc im adretten Kellneroutfit serviert seinen Eichörnchen die Nüsse auf dem Silbertablett Herrlich
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