Ja, so stelle ich es mir vor. Gezielt augeputschtes Futter zu geben ist schwierig, bei noch vier weiteren Gästen, und alles, was Meise wegschkleppen kann, schleppt sie auch mit - bis hin zu ganzen Erdnüssen in Schale.
Ich könnte natürlich Blasrohr und Betäubungspfeil versuchen, aber dann besteht die Gefahr, daß ich den Kleinen an den Stamm tackere...
Hallo, gestern hat uns die nächste Anfrage zu kahlen Eichhörnchen erreicht, scheint aktuell ein Problem zu sein, dass der Fellwechsel nicht ordentlich funktioniert:
"Hallo, wir haben in unserem Garten mehrfach ein Eichhörnchen beobachtet, dass am Körper kaum noch Fell hat. Die Haut sieht an vielen Stellen hellgrau aus, es gibt einzelne "zottelige" Fellstellen. Der Kopf sieht ganz normal rotbraun aus. Es wirkt ansonsten putzmunter, bedient sich an unserer Futterstelle und klettert schnell und geschickt."
Swiffy
"Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier"
Ja, auch mein Kandidat ist ansonsten putzmunter. Wenn er auf dem Boden herumhuscht, sieht er aus, als hätte er blinkende Lämpchen am Leib, er erregt also auch die Aufmerksamkeit von Beutegreifern. Erinnert an das weiße Ende eines Kanickels, das blinkt ja auch, wenn es hoppelt. Ich tippe mal auf eine umweltinduzierte Hormonstörung. Vielleicht bringt das Temperaturdurcheinander und gestörte Winterruheverhalten was im Stoffwechsel durcheinander. Oder die Dürre- und Trockenjahre haben Nährstoffmängel in ihrer Nahrung verursacht. Ich versuche noch mal ein paar Detailbilder, Ausschnittsvergrößerungen aus Videos:
Vordere rechte Schulter, V-förmig.
Vordere linke Schulter, der Kopf ist unten außerhalb des Bildes, der Hinterleib oben, das Tier hängt kopfüber.
Erneut ist das Tier kopfunter, Blick von oben auf den Rücken auf die Steißbeinregion, also Schwanzansatz.
Der Fleck an der vorderen linken Schulter scheint neu zu sein, nur die beiden anderen waren mir bislang aufgefallen.
Überlegung: Kokosfett mit B-Vitaminen versetzen und was sonst noch taugt, Dosis natürlich massiv runtergerechnet (ich schätze mal 350-450gr Körpergewicht bei Eichhörnchen - haut hin?). Walnüsse knacken, und Nusskerne in dem Fett wenden, dann auslegen. Koksfett wird erst bei 25-26°C flüssig. Sollte für andere Tiere, die sich ihren Teil holen, ungefährlich sein. Tollwut haben wir ja auch mit Impfködern besiegt. Dann ist da noch die Tränke, auch deren Wasser könnte man mit etwas "versetzen". Die Hörnchen nutzen sie, aber leider nur extremst selten, daher ist das wohl nicht so chancenreich. Vielleicht bei Hitze im Sommer.
Problem ist, Vit-B wird oral nicht sondelrich gut resorbiert und auch nicht lange im Körper vorgehalten, jedenfalls bei Menschen. Deshalb spritzt es der TA ja. Viel Mühe, wenig Effekt, fürchte ich.
Das sind alles Nufffanatiker hier. 0 von 5 Hörnchen nahmen Himbeeren, kurz geschnuppert and Bäääh, 1 von 5 verschleppte wenigstens ein Viertel Champignon. Ausgerechnet der Schnüffler, de rimmer nur schnüffelt aber nie sich traut, eine Nuff zu nehmen, schnappte sich den Pilz.
Fressen die eigentlich überhaupt was anderes als Hasel and Wals?
Ich vermute ja schon, daß die Tiere als Erwachsene fast nur noch das fressen, was sie in der Kindheit von Muddern bereits vorgesetzt bekommen hatten.
Also unsere beiden Kletterübungstannen auf dem Balkon, die demnächst wieder im Wohnzimmer ihren Dienst tun müssen, werden fast täglich geplündert: sie haben fast keine Knospen mehr Bucheckern und Zirbennüsse gehen bei uns noch gut, und natürlich Sonnenblumenkerne. Vielleicht wollen sie die Himbeeren nicht, weil gerade keine Himbeerzeit ist? Maronen aus der Gefriertruhe habe ich kürzlich auch mal wieder probiert, nein, nehmen sie nicht mit, auch nicht die Hörnchen im Wildwaldgehege und die haben sie im Herbst "verschlungen". Sobald die Zähnchen ausgereift sind, werden wir das mit den akutellen Zimmerhörnchen testen ...
"Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier"
Zitat von Swiffy im Beitrag #156Also unsere beiden Kletterübungstannen auf dem Balkon, die demnächst wieder im Wohnzimmer ihren Dienst tun müssen, werden fast täglich geplündert: sie haben fast keine Knospen mehr Bucheckern und Zirbennüsse gehen bei uns noch gut, und natürlich Sonnenblumenkerne. Vielleicht wollen sie die Himbeeren nicht, weil gerade keine Himbeerzeit ist? Maronen aus der Gefriertruhe habe ich kürzlich auch mal wieder probiert, nein, nehmen sie nicht mit, auch nicht die Hörnchen im Wildwaldgehege und die haben sie im Herbst "verschlungen". Sobald die Zähnchen ausgereift sind, werden wir das mit den akutellen Zimmerhörnchen testen ...
Ja, aber im Herbst haben sie ja auch nichts anderes genommen: Mais, Apfel, Möhre, Banane, Sonnenblumenkerne, Brombeeren sogar mal ein Stück Melone: Nääää - meine Beeren ess ich nicht, meine Möhren mag ich nicht, näää näää näää Nur Nüffe.
Wieder was gelernt: Kiefernzapfen und Tannenzapfen sind ebenfalls unzumutbar.
Und wehe, eine Brombeere hat etwas Saft auf eine Nuss getropft. Unzumutbar, absolut unzumutbar. Die Nuss ist schon so gut wie ewig dagelegen und nie genommen.
Sowas wählerisches, und alle fünf. Haselnüsse und Walnüsse, und sonst nehmen sie nix. Gar nix, absolut rein nix.
Auch einen Kalkstein - nein, da sei der Gott aller Eichhörnchen davor. Nach drei Wochen gänzlich unbenagt.
Der Fellproblematiker baut sein Problem aus, die blanken Stellen werden größer. Milben sind es wohl nicht, hoffe ich, er ist ansonsten fit wie sonstwer und springt weiter und ist schneller und wirkt agiler als die anderen, also krank und elend sein geht anders.
Das Einzige, was unsere Pflegehörnchen mit den Zapfen machen ist: sie zu atomisieren. Ob davon auch was in den gierigen Schlund kommt, keine Ahnung. Auch die großen Pinienrindenstücke werden zu Staub gewandelt, bevorzugt auf weißen oder beigen Fleecedecken ... Ich denke, das Nahrungsangebot holen sich die Hörnchen direkt von der Tannenspitze, quasi frisch "gezapft" ...
Unsere Balkonhörnchen sind auch fast nicht zu sehen, was aber auch daran liegen mag, dass die Natur derzeit "erwacht" und die frischen Knospen von den Bäumen eine absolute Delikatesse für die Hörnchen sind, klar, es gibt sie auch nur ein paar Wochen, kann man dann auch verstehen ... nur die ein oder andere Walnusshälfte wird hier mal abgeschleppt.
Der Fellproblematiker hat dann wohl wirklich ein Problem mit Parasiten. Wie sehen denn die Ohren aus? Meist sind bei Milbenbefall die Ohrränder und Ohrmuscheln befallen, das wird es dann wirklich nicht sein. ? Das Allerheilmittel ist Stronghold® und davon muss ein Tropfen in den Nacken (damit er möglichst kaum drankommt und es wirken kann), das wird sich wohl nicht machen lassen :-( Hier vielleicht ein interssanter Artikel dazu:
Wichtig ist jetzt vor allem schon Wasserschalen aufzustellen. Durch die plötzliche Wärme gibt es keine Pfützen mehr, sehr viele Eichhörnchen wohnen unter den Dachgiebeln und denen wird jetzt schon zu warm. Die meisten Pflegefälle hier und in den anderen Stationen sind dehydriert und kaum noch mehr zu retten. "Krick" hat vielleicht noch Glück gehabt, sofern er keine bleibenden Schäden zurückbehält.
"Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier"
Der Fellproblematiker hat zwei blanke Schultern, es fehlen Fellstücke, geschätzt so groß wie ein Zwei-Eurostück. Auf dem Rücken über dem Schwanzansatz, ebenfalls ein etwa 2 Euro großer Blankofleck. Die Kahlschläge werden langsam größer. Gerade gestern auf neuesten Filmschnipseln sieht es so aus, als würde sich mittig entlang der Wirbelsäule über diesem Steißbeinfleck ein weiteres Krisengebiet auftun, sogar zwei, es sind langgezogene, ellipsenförmige noch sehr kleine Stellen, die genau über der Wirbelsäule liegen. Das Ganze erinnert vage an eine Mandelbrotgrafik.
Die geometrische Symmetrie ist auffällig. Frage mich, ob sich da was entlang der Nervenbahnen, die zwischen den Wirbeln austreten, ausbreitet.
Vom Verhalten her ist das Tier kräftig, agil, wirkt nicht im Geringsten gehandicapped, kratzt sich auch nicht, und springt sehr weit und viel. Putzmunter, wirkt nicht im Mindesten kränklich. Sollte ein Milbenbefall nicht eine langsam zunehmend Schwächung und Irritation (Jucken, Kratzen, langsam zunehmende Apathie etc.) mit sich bringen? Nur gut, daß vielleicht keine Eiszeiten mehr bevorstehen diesen Frühling.
Tja, ich komme nicht an ihn ran. Wenn die anderen Tiere nicht wären, würde ich versuchen, eine Falle auftzustellen. Aber so würde ich damit nur eine ganze Hörnchenpopulation von hier bis zur nächsten Hauptstrasse traumatisieren...
Wasser gibt es hier durchgängig, jeden zweiten Tag gewechselt und gereinigt.
Auch die Futterstelle wird regelmäßig mit einem Hand-Sanitizer auf Ethanol-Basis bis zur Pfützenbildung eingenebelt, meines Erachtens keine kritischen chemischen Sachen drin, nur Alkohol. Das verdunstet dann, wärhend ich die übrigen Kleinigkeiten da unten erledige, zuletzt wird alles überschüssige Feuchte nochmal aufgetupft. Solche Futterstellen bieten ja immer ein gewisses Risikopotential, daß ein krankes Tier dort rumhüpft und Erreger von den Pfotensohlen hinterläßt. Zweimal im Monat zu desinfezieren, finde ich nicht falsch, denn Deckel und Dach werden auch immer wieder als Ruhesitze und Fressplätze genutzt, und bei Vogelhäusern hält man es ja ähnlich. Die übrigen Laufwege auf den Ästen - die Tiere haben längst ihre etablierten Schnellstrassen - bleiben allerdings unbehandelt, natürlich. Aber das Boxendach und Sitzbrett, da wird viel Zeit verbracht, da gehe ich ran.
Jeder Parasitenbefall schwächt die Tiere, egal ob Endo- oder Exoparasiten. Allein seine gute Ernährungslage lässt ihn das vielleicht überstehen.
Ich würde die Wasserstellen nur mit heißem Wasser ausreiben und reinigen und keine Reinigungsmittel verwenden. Ich kenne die Inhaltsstoffe der meisten Reiniger nicht und wir haben schon genug in unseren Flüssen von dem Zeug, das in die Flora und Fauna kommt. Aber an der Reinigung liegen die kahlen Stellen natürlich nicht, das ist klar. Und natürlich hast du Recht, dass die Tränken und Futterstellen immer ein Quell von Keimüberträgern sind, aber auch von Dingen, die sie nicht zu sich nehmen sollten. Wenn ich sehe, dass Rasen und Beete mitunter mit Blaukorn und anderem Dünger für die Aussaat bestückt werden, dazu noch Schneckenkorn, Ratten- und Mäusegift offen herumliegen, die Hörnchen darüber laufen, auch mal in die Wasserstelle treten und sich dann die Pfoten ablecken ... .
Dein kleiner Racker hat irgendeinen Parasit nur was, da müsstest du eine Abklatschprobe machen und einsenden, aber auch das wird er nicht haben wollen [/quote]
"Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier"
Aus den Artikeln nehme ich mal Folgendes mit. In der Hoffnung, daß es sich um eine endoge, nicht parsitär bedingte Ursache handelt, und kein Gendefekt, werde ich die Trinkschale mit einer minimalen Dosis an Kalzium, Vit-D und Vit-B Komplex versetzen. Ich glaube mich zu entsinnen, daß der Fellphobiker eines der Tiere ist, das zwar selten, aber immerhin gelegentlich von dem Angebot Gebrauch macht, das tun nämlich nicht alle. Nagesteine lege ich bereits immer in die Nuffbox ein, werden aber nicht angenommen, wie eben allesverweigert wird, was nicht Hasel oder Wals ist. Schließlich werde ich noch eine kleine Portion Koksöl (das ich kenne und liebe und selber konsumiere) anbieten, in der Hoffnung, der starke Duft mag Hörnchennäschen betören, bei den derzeitgen Temperaturen hat das ja die Konsistenz von Margerine. Hauptsache, die pfeiffen sich nicht die ganze Ladung in einem Saug rein. Ich hatte schon angedacht, geschälte Nüsse mit Kokosfett zu bestreichen, aber die holen sich dann sofort die Meisen. Meisen haben wir hier, daß man es fast schon als Plage bezeichnen kann, den Berichten von einem obskuren Meisensterben zum Trotz.
Ich hoffe eben und schließe ja aus dem kräftigen, agilen Auftreten des Tieres, daß es kein Parasitenbefall ist. Die Kälteperiode jetzt nochmal ist natürlich doof für den Kleinen.
Zitat Eichhörnchen können Haarausfall erleiden, wenn sie mit einer Reihe von Pilzkrankheiten namens Dermatophytosen infiziert sind. Infiziertes Haar bricht dicht an der Haut ab und verursacht einen kahl werdenden Effekt, obwohl die kahlen Stellen tatsächlich mit feinen, kurzen Stoppeln bedeckt sind. Feuchtes Wetter kann Pilzinfektionen verstärken. Mit der Zeit reagieren die Immunsysteme der infizierten Eichhörnchen und bekämpfen die Krankheiten. Das Haar wächst zurück und die Eichhörnchen erholen sich ohne langfristige Schäden. Laut Brian J. MacGowan und Harmon P. Weeks Jr. an der Purdue University wird der meiste Haarausfall durch Pilzkrankheiten verursacht.
Daumen drücken!
Darüber hinaus besteht die Chance, daß der Kleine sich im Laufe des Sommers neue Kobel baut, falls ein alter nachteiliger und feuchter Ursache für eine Pilzinfektion war oder unterstützend für selbige wirkt.
Zitat Räude ist eine Krankheit, die durch wühlende Milben verursacht wird, und infizierte Eichhörnchen verlieren ihre Haare. Milben sind winzige, achtbeinige Kreaturen, und viele leben, indem sie sich unter der Haut ihrer Wirte eingraben und Rötungen, Irritationen und Haarausfall verursachen. Grau- und Fuchseichhörnchen leiden unter Noto- redmange, die durch die Nesseltiermilbe Notoedres douglasi verursacht wird. Die infizierten Tiere entwickeln nicht nur Haare, sondern auch trockene, verdickte, dunkle Haut. Infektionen breiten sich durch direkten Kontakt aus, aber nicht-trockene Räudemilben etablieren sich erst auf ihren natürlichen Wirten. Eichhörnchen, die sich bereits in einem schlechten Gesundheitszustand befinden, sind am ehesten an einer schweren Infektion erkrankt.
Also wenn das Markierte stimmt, dann kann man nach dem Prinzip Kaffeesatzleserei hoffen, daß es keine Räude ist. Denn wie beschrieben, das Tier wirkt sehr kräftig, gesund, stark und gut befuttert. Vom Verhalten und Bewegungsablauf her: topfit.
Wenn ihre Mamas sie nur nicht an so einseitige Kost gewöhnt hätten, ich würde ihnen ein ganzes Gesundbrunnenbuffet hier hinstellen. Aber sie nehmen ja nix anderes als Hasel und Wals. Nicht einmal Sonnenblumenkerne oder irgendwas, gar nix. Wasser-Melone? Pfui Deibel!
Jedenfalls ist jetzt das aufgeputschte Wasser versuchsweise mal draußen. Kalzium, Vitamin D und K, und B. Der B-Komplex wird allerdings zerfallen, denke ich, Vit-B muß eigentlich am besten ins Tier gespritzt werden. Auf Videos in der Auswertung heute nachmittag konnte ich das Nudistenhörnchen zweimal in den letzten beiden Tagen beim Trinken beobachten, also zumindest das passt. Jetzt darf es nur nichts erschnüffeln.
Irre viel Aktivität hier, ich komme mit dem Videosichten nicht mehr nach - 200 Mal hat die Kamera in den letzten rund 30 Stunden ausgelöst. Derzeit tragen sie mir eine Tüte Hasels und eine Tüte Wals pro 1 - 1,5 Tage weg.
Immerhin, der Fellproblematiker trinkt nicht nur auch weiterhin das neue Wasser, derzeit als einziger, sondern er scheint es regelrecht zu mögen, er trinkt nämlich mehr als sonst, zweimal nach dem Trinken kommt er sogar nochmal zurück und nimmt noch einen Schluck für den Heimweg. Ich hatte da Befürchtungen, denn das Vitamin-B Pulver hat das Wasser sowohl gelblich gefärbt, als auch einen gewissen leichten Geruch hinzugefügt. Außerdem ist noch Vitamin D und K und extra für ihn besorgtes Kalzium drin, einfach jeweils eine Kapsel auf 500ml geöffnet und eingerührt, mehr kann ich da nicht tun, außer es täglich wechseln, ich weiß nicht, wie schnell die Sonne insbesondere das D und B vielleicht wieder zersetzt. Das Kalzium scheint sich zuminest teilweise vollständig aufzulösen, es bleiben am Boden der Trinkschale nur geringfügige "mehlige" Spuren davon zurück, weniger, als so eine Kapsel enthält.
Mal schauen, vielleicht bringt es ja wirklich was. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß die Dosierung gefährlich ist, der trinkt ja die Schale nicht gerade aus, sondern nimmt vielleicht einen oder zwei Esslöffel oder so. Ist nur witzig, daß es ihm zu schmecken scheint.
Neues vom Fellproblematiker. Die kahlen Stellen an den Schultern - haaren jetzt von der Mitte nach außen anscheinend langsam wieder zu, er hat da jetzt zwei kahle Ringe, wie ein Oktopus. Dafür haben sich hinter den Schulterflecken neue kleine Kahlschläge aufgetan. Der große Fleck über dem Schwanzansatz ist leider noch größer geworden und bedeckt jetzt auch einen deutlichen Teil der rechten Hinterkeule.
Ich glaube nicht, daß es Parasitenbefall ist, sondern ein Hautpilz, oder ein genetischer Defekt, der den Fellwechsel aufmischt. Im Falle des letzteren bleibt zu hoffen, daß er das auch mit dem nächsten Winterfell im späten Herbst auf die Reihe kriegt, denn mit derartigen Kahlstellen gebe ich ihm bei Wintertemperaturen leider keine guten Chancen. Im Falle eines Pilzes bleibt abzuwarten, bis das Immunsystem sich auf diesen Pilz eingeschossen hat und ihn auf breiter Front bekämpft. Es scheint ihn ja jetzt gerade zu studieren und richtig kennenzulernen, die Schlacht wogt hin und her. Ich wäre da eher zuversichtlich. Der Racker trinkt brav das "vergiftete" Wasser, ich führe das mal fort, immer schön einen Vitamin-B-Komplex und Vitamin D3 rein. Ich weiß nicht, ob es einen kausalen Zusammenhang gibt, aber es gibt immerhin eine zeitliche Koinzidenz zwischen Einführung der Maßnahme, und einer Veränderung des Störungsverlaufs. Das alte Dilemma von reinen Beobachtungs"studien".
Das Aktivitätsniveau der anderen Tiere ist momentan auf "Intervallbetrieb" gestellt, sie kommen recht viel für ein paar Tage, und sind dann ein paar Tage weg, und kommen dann wieder. Der Regen mag eine Rolle spielen. Insgesamt gehen die Nüffe nach wie vor schneller weg, als mir lieb ist. ..
Dieser Beitrag verstößt gegen die Netiquette des Forums.
{[userwarning_empty_error]}
Es wird der oben genannte Grund verwendet. Klicken Sie hier, um den Inhalt der privaten Nachricht anzupassen
Legen Sie hier den Inhalt der PN-Benachrichtigung fest.
Hinweis: Dieses Mitglied wurde bereits 4 Mal verwarnt. Bei einer weiteren Verwarnung wird das Mitglied automatisch gesperrt.
Foren Spende
Hallo !
Wir hoffen, dass dir unser Forum gefällt und du dich hier genauso wohlfühlst wie wir.
Wenn du uns bei der Erhaltung des Forums unterstützen möchtest, kannst du mit Hilfe einer kleinen Spende dazu beitragen,
den weiteren Betrieb zu finanzieren.